Antrittsbesuch des neuen Vorstands bei der Niedersächsischen Landesregierung

Der vor drei Wochen neu gewählte Vorstand war am 13.05.2016 zu Gast bei der Niedersächsischen Landesregierung.

 

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt erklärt im Anschuss: "Wir haben über den weiteren Fortgang der Vertragsverhandlungen zwischen den muslimischen Verbänden und dem Land Niedersachsen gesprochen. Wir haben uns für einen weiteren Austausch verabredet und sehen diesem positiv entgegen.“ (weiterlesen)


Gegen Rechtsradikalismus und Islamfeindlichkeit

Die Konferenz der Islamischen Landesverbändet tagte am 30.04.2016 auf Einladung der SCHURA Rheinland-Pfalz in Koblenz.

Sorge bereitet den islamischen Landesverbänden insbesondere rechte Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft, wie sie in der ansteigenden Zahl von Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte und Moscheen zum Ausdruck kommt. Dies geschieht in einem gesellschaftlichen Klima zunehmender Islamfeindlichkeit durch Stigmatisierung von Muslimen in öffentlichen Debatten und im gesellschaftlichen Leben. (weiterlesen)

Wir sind Teil der deutschen Gesellschaft

Recep Bilgen ist neuer Vorsitzender der Schura Niedersachsen. Er nimmt Stellung zur aktuellen Diskussion um den geplanten Vertrag mit der Landesregierung und dem Vorwurf, die Schura werde nun an der Türkei-Politik orientiert.

 

"Die Schura ist eine unabhängige Religionsgemeinschaft der Muslime in Niedersachsen. Wir sehen uns als Teil der deutschen Gesellschaft", so Bilgen in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

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Stimmen zum Vertrag

Bei NDR Kutur fordern zahlreihe Persönlichkeiten einen baldigen Vertragsabschluss zwischen dem Land Niedersachsen und der Schura Niedersachsen und Ditib.

 

"Ich wünsche mir, dass man so schnell wie möglich die Verträge abschließt und zu einem vernünftigen Ergebnis kommt. Alles andere würde nur den Rechtspopulismus stärken und nicht der demokratischen Streitkultur nützen und auch nicht den demokratischen Parteien in Deutschland", so Bülent Uçar, Direktor des Instituts für Islamische Theologie und Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück. (weiterlesen)

Neuer Vorstand gewählt

Auf der Jahreshauptversammlung am 23.04.2016 erfolgten turnusgemäß die alle zwei Jahre stattfindenden Vorstandswahlen.

Der bisherige Geschäftsführer Recep Bilgen wurde zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Der 45 -jährige Dipl. Ingenieur ist damit Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden Avni Altıner.

Dem neuen Schuravorstand gehören außerdem an ... weiterlesen


Islam-Hetze der AFD

Die AFD bezeichne den Islam als "Fremdkörper in Deutschland". Der Islam sei mit dem Grundgesetzt nicht vereinbar.

Im einem Radio-Interview nahm nahm Firouz Vladi im Namen der SCHURA Stellung zum Anti-Islamkurs der AFD.

 

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Landesbischof fordert baldigen Vertrag

Der Landesbischof Ralf Meister forderte am 18.4.2016 in einem Statement zum geplanten Parteiprogramm der AfD einen baldigen Vertragsabschluss mit den Muslimen. Es sei "befremdlich und zugleich gefährlich, in irgendeiner Weise die freie Religionsausübung einschränken zu wollen."

Meister fordert daher: "Gerade auf diesem Hintergrund sollte es möglichst bald zum Abschluss der Verträge mit den muslimischen Verbänden kommen, die wir bei aller noch nötigen Diskussion klar befürworten. Wir brauchen Verträge, die mit einer breiten Mehrheit die islamischen Gemeinschaften anerkennen und sich mit ihnen über Rechte und Pflichten in unserem Staat verständigen." (weiterlesen)


Pfarrer bilden Muslime aus

Die Landeskirche Braunschweig unterstützt die SCHURA bei der Ausbildung von Muslimen, die ehrenamtlich im Krankenhaus seelischen Beistand leisten.

Fünf Frauen und fünf Männer werden ab dem 18.03.16 für ihre Unterstützung von muslimischen Patientinnen und Patienten vorbereitet. Es ist das zweite Projekt dieser Art in Norddeutschland. (weiterlesen)


Konferenz der Islamischen Landesverbände

Am 06.02.2016 war die Konferenz der Islamischen Landesverbände (KILV) zu Gast in Hannover.

Die Vertreter der Landesverbände berieten über einen neuen Einheitsprozess der islamischen Verbände in den Bundesländern.

 


Flüchtlingshilfe ausbauen

Auf Einladung der SCHURA kamen am 05.02.16 Vertreter niedersächsischer Moscheegemeinden mit Fachleuten und Vertretern der Politik ins Gespräch über die Flüchtlingshilfe.

Gemeinsam wurde ein Appell an die muslimischen Familien gerichtet, sich noch stärker in der Aufnahme und Betreuung von minderjährigen Jugendlichen zu engagieren.

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Vertragsentwurf mit dem Land

Die Landesregierung hat bereits im Dezember den Entwürfen zu dem beabsichtigten Vertrag des Landes mit DITIB und SCHURA zugestimmt. Derzeit beraten die Landtagsfraktionen, bevor der Vertrag dem Landesparlament vorgelegt wird. SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Johanne Modder erklärte, es werde eine breite Mehrheit im Landtag angestrebt.

 

Den Vertragsentwurf sowie Antworten auf die häufigsten Fragen dazu finden sie hier. (weiterlesen)

 

 

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