Antisemitischer Anschlag in Halle

„Ich bin entsetzt über den terroristischen Anschlag in Halle. Meine Gedanken sind bei den Opfern und den Angehörigen. Meine Solidarität gilt allen jüdischen Freunden“, so Recep Bilgen, Vorsitzender der Schura Niedersachsen. Bilgen weiter: ... (weiterlesen)


Erstes Christlich-muslimisches Forum in Niedersachsen

Hannover: 100 Teilnehmer beim 1. Christlich-muslimischen Forum in Niedersachsen

Christen und Muslime in Niedersachsen wollen sich künftig intensiver austauschen. Das erklärten die Veranstalter des ersten „Christlich-muslimischen Forums in Niedersachsen“ am Samstag in Hannover. Zu dem Kongress waren einhundert Repräsentanten und Repräsentantinnen von Kirchen und Moscheen aus ganz Niedersachsen zusammengetroffen. Veranstalter waren die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers, die Bistümer Hildesheim und Osnabrück sowie die Schura Niedersachsen.  ... (weiterlesen)


Tag der offenen Moschee 2019

Der Tag der offenen Moschee (TOM) ist eine von vielen Möglichkeiten, das muslimische Gemeindeleben kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen.

Am 3. Oktober ist es wieder soweit. An diesem Tag bieten zahlreiche Moscheen Führungen, Vorträge, Ausstellungen und Begegnungsmöglichkeiten an. ... (weiterlesen)


Gesetzentwurf zur Anpassung des Rechts der richterlichen Mitbestimmung und zur Stärkung der Neutralität der Justiz

Der Gesetzentwurf der Niedersächsischen Landesregierung zur „Anpassung des Rechts der richterlichen Mitbestimmung und zur Stärkung der Neutralität der Justiz“ diskriminiert Personen, die aus religiösen Gründen ein bestimmtes Kleidungsstück wie die Kippa oder das Kopftuch tragen. Es wird Ihn unterstellt, in Ihrer Amtsübung nicht neutral, unparteiisch oder unabhängig agieren zu können. Das ist eine bloße Behauptung, die nicht belegt ist. ... (weiterlesen)


Gemeinsame Erklärung der jüdischen und muslimischen Verbände in Niedersachsen zum Vorhaben der CDU Landtagsfraktion

Wir begrüßen es sehr, dass die CDU Landtagsfraktion sich für das Tierwohl engagieren möchte, wie wir dies stets tun. Denn gerade in unseren Religionen, dem Judentum und dem Islam, hat das Tierwohl und die artgerechte Tierhaltung einen hohen Stellenwert. Als Ge- schöpfe Gottes sind auch Tiere Teil der Gesamtheit der Erde und verdienen den Respekt des Menschen. Die Barmherzigkeit Gottes bezieht sich auf alle Lebewesen.  ... (weiterlesen)


Einladung zum 1. Christlich-muslimischen Forum in Niedersachsen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am Samstag, den 28. September 2019, veranstalten wir das 1. Christlich-muslimische Forum in Niedersachsen. Zu diesem Austausch laden wir Sie herzlich ein.

 

Wir, das sind die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers, die katholischen Bistümer Hildesheim und Osnabrück sowie die Schura Niedersachsen, die wir die Initiative zu diesem neuen Gesprächsformat ergriffen haben.

 

Wir tun dies in Abstimmung mit der Konföderation Evangelischer Kirchen in Niedersachsen, dem Offizialatsbezirk Vechta und den anderen muslimischen Verbänden in Niedersachsen. ... (weiterlesen)


Neuer Seelsorgekurs in Hannover

Die Schura Niedersachsen plant die Durchführung eines weiteren Krankenhaus-Seelsorge-Ausbildungskurs „Seelischer Beistand für muslimische Patienten“ in Hannover.

Der Kurs richtet sich an die Mitglieder unserer Gemeinden in der Region Hannover und dauert ca. 9 bis 12 Monate (ca. 20 Stunden / Monat).

 

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses verpflichten sich die Kursabsolventen, im Namen der Schura Niedersachsen ehrenamtlich in den Krankenhäusern in der Region Hannover zu arbeiten. ... (weiterlesen) 

 


Gratulation zum Ramadanfest

Liebe Geschwister,

Nach einem Monat der Gottesdienste, in dem wir mehr als sonst gebetet, gefastet und uns intensiv mit dem Koran beschäftigt haben, lassen wir nun einen weiteren Ramadan hinter uns und dürfen voller Freude das Ramadan fest erleben. ... (weiterlesen)


Iftar - Empfang der Schura Niedersachsen

Am Freitagabend (17.05.2019) fand der traditionelle Iftar – Empfang der Schura Niedersachsen mit zahlreichen Gästen aus der Politik, Religionsgemeinschaften, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft statt.

Zu den Gästen zählten neben dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil, die Bundestagsabgeordnete Yasmin Fahimi, zahlreiche Abgeordnete des niedersächsischen Land- tags, die Staatssekretärin im Niedersächsischen Kultusministerium, die Vizepräsidentin des Lan- desverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, der Landesbischof der Evangelisch- lutherischen Landeskirche Hannovers, der Vorsitzende des Islamrats, der Vorsitzende des DITIB- Landesverbands Niedersachsen und Bremen, der Präsident der AWO und Vertreter der Mit- gliedsgemeinden aus Niedersachsen sowie Lehrer für den islamischen Religionsunterricht.... (weiterlesen)


Europa steht vor einer wichtigen Richtungsentscheidung

Schura Niedersachsen, Landesverband der Muslime in Niedersachsen, ruft die wahlberechtigten Mit- bürgerinnen und Mitbürger in Niedersachsen auf, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen.

„Europa steht vor einer wichtigen Richtungsentscheidung. ... (weiterlesen)


Kopftuchverbot an Schulen - unnötige Diskussion

„Die Diskussion um ein Kopftuchverbot für Kinder an Schulen ist eine diskriminierende und unnötige Diskussion“, erklärt Burhan Kesici, Vorsitzender des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland. ... (weiterlesen)


Podiumsdiskussion „Muslime vor der (EU) Wahl“

Politische Partizipation ist uns wichtig. Deshalb veranstaltete die Schura Niedersachsen im Vorfeld der EU- Wahl eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Muslime vor der (EU) Wahl“. (weiterlesen)


Beginn des Fastenmonats Ramadan

“مَن فَرحَ بدخول رمضان حرَّمَ الله جسده على النار”

 

Ich beglückwünsche alle Muslime zum Beginn des Fastenmonats Ramadan und hoffe, dass dieser Monat eine Zeit der inneren Einkehr und Besinnung sein möge, in der Muslime sich ihrer Solidarität mit bedürftigen Menschen bewusster werden.

 

Möge der Ramadan, der Monat der Gnade und Barmherzigkeit, für alle Muslime ein Monat der „guten Taten“ sein, in dem sie sich auch ihrer Verantwortung vor Allah und den Menschen erinnern.

 

Ich wünsche mir, dass die Muslime in dieser heiligen Zeit besonders den Kontakt zu ihren Nachbarn suchen mögen, um das friedliche Miteinander zu befördern und die Freunde und Nachbarn an der einzigartigen Atmosphäre teilhaben zu lassen.

 

Recep Bilgen

Vorsitzender Schura Niedersachsen


Vielfalt auf der Jahreshauptversammlung

Am Sonntag (28. April 2019) fand unter reger Beteiligung der Mitgliedsgemeinden im Pakistanisches Zentrum e.V. in Hannover die turnusmäßige Jahreshauptversammlung der SCHURA Niedersachsen statt.    

Im Bericht des Vorstandes ging der Vorsitzende Recep Bilgen auf zentrale Punkte der SCHURA-Arbeit des letzten Jahres ein. „Eines unsere wichtigsten Ziele, die wir uns gesetzt hatten, war die Stärkung der gemeinsamen Jugendarbeit innerhalb der Schura. Hierzu haben wir eine Arbeitsgruppe von jugendlichen aus den unterschiedlichen Gemeinden gegründet, welche diesen Prozess nun gezielt weiterführen werden“  ... (weiterlesen)


Einladung zur Podiumsdiskussion

 

Um den Muslimen in Niedersachsen auf die Wahl zum Europäischen Parlament vorzubereiten und Ihn bei der Entscheidungsfindung zu helfen, veranstaltet die Schura Niedersachsen eine Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Muslime vor der (EU) Wahl“.


Die Podiumsdiskussion findet statt am 03.05.2019 um 17 Uhr im Freizeitheim Linden (Windheimstraße 4  30451 Hannover).


Anschläge in Sri Lanka

„Heute wurden wir von den terroristischen Anschlägen in Sri Lanka schockiert. Die Anschlagsserie auf unschuldige und friedlich betende Menschen während der Ostermesse in christlichen Kirchen, sowie weitere Hotels, ist ein grausamer Angriff auf die Menschheit“, so Recep Bilgen, Vorsitzender der Schura Niedersachsen. Bilgen weiter: ..(weiterlesen)


Zeichen der Solidarität

Rede von Recep Bilgen am 22.03.2018 (Vorsitzender der

Schura Niedersachsen) Anlässlich der Gedenkveranstaltung an die Opfer des Terroranschlags in Neuseeland (weiterlesen)


Solidarität mit den Muslimen

Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, Michael Fürst, Vorsitzender des Lan- desverbandes der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen, Vertreter der evangelischen und der Katho- lischen Kirche, der Polizeipräsident von Hannover, die stellvertretende Regionspräsidentin, der Ober- bürgermeister von Hannover, .. (weiterlesen


Terroranschläge in Christchurch / Neuseeland

„Heute wurden wir von den terroristischen Anschlägen in Christchurch / Neuseeland schockiert. Diese furchtbaren Terroranschläge auf mind. 2 Moscheen galten Menschen, die sich in einem Gotteshaus zum Freitagsgebet versammelt hatten“, so Recep Bilgen, Vorsitzender der Schura Niedersachsen. Bilgen weiter: (weiterlesen)


Ditib und Schura: Vorwürfe des Kultusministeriums sind falsch

Osnabrück. Die niedersächsischen Islamverbände Ditib und Schura widersprechen der Landesregierung, die sich beim Thema Islamunterricht über Kritik der Verbände hinwegesetzt hatte. Ditib und Schura wehren sich gegen den Eindruck, demokratiefeindlich zu sein. Die Grünen kündigen an, den Vorgang nicht auf sich beruhen lassen zu wollen. (weiterlesen)


Muslimischer Verband will mehr Islamlehrer und Seelsorger

Hannover (dpa/lni) - Der muslimische Landesverband möchte flächendeckend genügend Lehrkräfte für das Fach Islamische Religion und Seelsorger in Krankenhäusern und Gefängnissen gewinnen. Dazu sollen in diesem Jahr Weiterbildungen für Lehrkräfte, die islamische Religion als Drittfach unterrichten dürfen, organisiert werden sowie ein Seelsorge-Kurs, teilte der Landesverband Schura nach einer Mitgliederversammlung am Donnerstag mit. (weiterlesen)


Charta für Betreuung sterbender Menschen unterzeichnet

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Aus diesem Grund haben die Schura-Niedersachsen und 28 weiteren Organisationen eine Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen unterzeichnet. (weiterlesen)


Schändung Muslimische Gräber in Northeim

Im niedersächsischen Northeim haben Unbekannte in der Nacht zu Sonntag 11.11.2018 Muslimische Gräber auf dem Stadtfriedhof geschändet. Grabsteine wurden rausgerissen und mit Symbolen des Nationalsozialismus beschmiert.

Erst wurden Angriffe auf Muslime, Ihre Einrichtungen (Gotteshäuser) und zuletzt auf Grabstätten verübt. Wir verurteilen diese feigen Aktionen auf das Schärfste und hoffen dass die Täter in kürzester Zeit gefasst und bestraft werden.


Iftar Empfang: Gewalt gegen religiöse Minderheiten scharf verurteilt

„Wer andere Menschen aufgrund ihrer Religion angreift, hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Das ist unser Grundsatz und davon werden wir keinen Millimeter abweichen“, sagte Bilgen vor mehr als 200 Gästen beim Iftar Empfang in Hannover.

Zudem mahnte er in seiner Rede die Politik, den Gesprächsfaden über einen sogenannten Islamvertrag nicht abreißen zu lassen. „Als Schura in Niedersachsen ist es unser erklärter Wille, diesen Staatsvertrag zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. (weiterlesen)



Jahreshauptversammlung wählt neuen Vorstand

Am 6. Mai 2018 fand die turnusmäßige Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen statt. Dort wurde der bisherige Vorstandsvorsitzende Recep Bilgen mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. "Wir werden uns weiterhin für den Abschluss des Staatsvertrages und die Anerkennung als Religionsgemeinschaft nach Artikel 7 Absatz 3 des GG einsetzen. Eines unserer großen Ziele wird es aber sein, uns auf die Jugendarbeit zu konzentrieren und diese zu stärken mit dem Ziel, innerhalb der Schura aktive und dynamische Jugendstrukturen aufzubauen", sagte Recep Bilgen nach seiner Wahl. (weiterlesen)


Landesbischof: Gefahr nicht kleinreden

Der Landesbischof hat in einem Schreiben an die Schura sein Mitgefühl zur schweren Gewalt gegen Moscheen geäußert:

„Unser Mitgefühl gilt allen betroffenen Einrichtungen und Moscheegemeinden.

Wir als Landeskirche werden alles in unserer Macht stehende tun, dass die Öffentlichkeit nicht wegsieht und die Gefahr nicht kleingeredet wird – gleichgültig wer hinter den Anschlägen stehen mag."  (weiterlesen)



Übergriffe auf Muslime und Moscheen

Schura Niederachsen und DITIB verurteilen in einer gemeinsamen Presserklärung vom 13.03.2018 die steigende Anzahl von Übergriffen auf Muslime und Ihre Einrichtungen. Gotteshäuser sind besonders schutzbedürftig. Sie sind sakrale Räume, die Schutz und Geborgenheit bieten und öffentliche Zufluchtsstätten sind.

 

Umso tiefer ist die Erschütterung, wenn sie im Visier einer demokratiefeindlichen und terroristischen Selbstjustiz, ja sogar selbst ernannter Paralleljustiz, werden. Denn die aktuellen Geschehnisse und öffentliche Bekenntnisse führen zu dem Bild, Straftaten selbst zu rechtfertigen, sie somit zu legalisieren. Wir laden alle Verfechter der Demokratie dazu ein, alle legitimen Mittel zu nutzen, die unser Rechtssystem zu bieten hat. (weiterlesen)

 


Geschäftsstelle eröffnet

Nach längerer Suche wurden nun gut erreichbare Räume direkt am Hauptbahnhof Hannover gefunden. Unsere Geschäftstelle wurde am 09.03.18 feierlich eröffnet.

 

Sie soll nicht nur als Anlaufpunkt für die Mitglieder, für Vorstandssitzung und Gremienarbeit dienen, sondern auch der Öffentlichkeit die Türen offnen, um mit Muslimen in den Dialog zu treten. Auch Kurse werden in Zukunft hier angeboten. (weiterlesen und zur Bildergalerie)