Solidarität mit den Muslimen

Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, Michael Fürst, Vorsitzender des Lan- desverbandes der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen, Vertreter der evangelischen und der Katho- lischen Kirche, der Polizeipräsident von Hannover, die stellvertretende Regionspräsidentin, der Ober- bürgermeister von Hannover, .. (weiterlesen


Terroranschläge in Christchurch / Neuseeland

„Heute wurden wir von den terroristischen Anschlägen in Christchurch / Neuseeland schockiert. Diese furchtbaren Terroranschläge auf mind. 2 Moscheen galten Menschen, die sich in einem Gotteshaus zum Freitagsgebet versammelt hatten“, so Recep Bilgen, Vorsitzender der Schura Niedersachsen. Bilgen weiter: (weiterlesen)


Ditib und Schura: Vorwürfe des Kultusministeriums sind falsch

Osnabrück. Die niedersächsischen Islamverbände Ditib und Schura widersprechen der Landesregierung, die sich beim Thema Islamunterricht über Kritik der Verbände hinwegesetzt hatte. Ditib und Schura wehren sich gegen den Eindruck, demokratiefeindlich zu sein. Die Grünen kündigen an, den Vorgang nicht auf sich beruhen lassen zu wollen. (weiterlesen)


Muslimischer Verband will mehr Islamlehrer und Seelsorger

Hannover (dpa/lni) - Der muslimische Landesverband möchte flächendeckend genügend Lehrkräfte für das Fach Islamische Religion und Seelsorger in Krankenhäusern und Gefängnissen gewinnen. Dazu sollen in diesem Jahr Weiterbildungen für Lehrkräfte, die islamische Religion als Drittfach unterrichten dürfen, organisiert werden sowie ein Seelsorge-Kurs, teilte der Landesverband Schura nach einer Mitgliederversammlung am Donnerstag mit. (weiterlesen)


Charta für Betreuung sterbender Menschen unterzeichnet

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Aus diesem Grund haben die Schura-Niedersachsen und 28 weiteren Organisationen eine Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen unterzeichnet. (weiterlesen)


Schändung Muslimische Gräber in Northeim

Im niedersächsischen Northeim haben Unbekannte in der Nacht zu Sonntag 11.11.2018 Muslimische Gräber auf dem Stadtfriedhof geschändet. Grabsteine wurden rausgerissen und mit Symbolen des Nationalsozialismus beschmiert.

Erst wurden Angriffe auf Muslime, Ihre Einrichtungen (Gotteshäuser) und zuletzt auf Grabstätten verübt. Wir verurteilen diese feigen Aktionen auf das Schärfste und hoffen dass die Täter in kürzester Zeit gefasst und bestraft werden.


Iftar Empfang: Gewalt gegen religiöse Minderheiten scharf verurteilt

„Wer andere Menschen aufgrund ihrer Religion angreift, hat keinen Platz in unserer Gesellschaft. Das ist unser Grundsatz und davon werden wir keinen Millimeter abweichen“, sagte Bilgen vor mehr als 200 Gästen beim Iftar Empfang in Hannover.

Zudem mahnte er in seiner Rede die Politik, den Gesprächsfaden über einen sogenannten Islamvertrag nicht abreißen zu lassen. „Als Schura in Niedersachsen ist es unser erklärter Wille, diesen Staatsvertrag zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. (weiterlesen)



Jahreshauptversammlung wählt neuen Vorstand

Am 6. Mai 2018 fand die turnusmäßige Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen statt. Dort wurde der bisherige Vorstandsvorsitzende Recep Bilgen mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. "Wir werden uns weiterhin für den Abschluss des Staatsvertrages und die Anerkennung als Religionsgemeinschaft nach Artikel 7 Absatz 3 des GG einsetzen. Eines unserer großen Ziele wird es aber sein, uns auf die Jugendarbeit zu konzentrieren und diese zu stärken mit dem Ziel, innerhalb der Schura aktive und dynamische Jugendstrukturen aufzubauen", sagte Recep Bilgen nach seiner Wahl. (weiterlesen)


Landesbischof: Gefahr nicht kleinreden

Der Landesbischof hat in einem Schreiben an die Schura sein Mitgefühl zur schweren Gewalt gegen Moscheen geäußert:

„Unser Mitgefühl gilt allen betroffenen Einrichtungen und Moscheegemeinden.

Wir als Landeskirche werden alles in unserer Macht stehende tun, dass die Öffentlichkeit nicht wegsieht und die Gefahr nicht kleingeredet wird – gleichgültig wer hinter den Anschlägen stehen mag."  (weiterlesen)



Übergriffe auf Muslime und Moscheen

Schura Niederachsen und DITIB verurteilen in einer gemeinsamen Presserklärung vom 13.03.2018 die steigende Anzahl von Übergriffen auf Muslime und Ihre Einrichtungen. Gotteshäuser sind besonders schutzbedürftig. Sie sind sakrale Räume, die Schutz und Geborgenheit bieten und öffentliche Zufluchtsstätten sind.

 

Umso tiefer ist die Erschütterung, wenn sie im Visier einer demokratiefeindlichen und terroristischen Selbstjustiz, ja sogar selbst ernannter Paralleljustiz, werden. Denn die aktuellen Geschehnisse und öffentliche Bekenntnisse führen zu dem Bild, Straftaten selbst zu rechtfertigen, sie somit zu legalisieren. Wir laden alle Verfechter der Demokratie dazu ein, alle legitimen Mittel zu nutzen, die unser Rechtssystem zu bieten hat. (weiterlesen)

 


Geschäftsstelle eröffnet

Nach längerer Suche wurden nun gut erreichbare Räume direkt am Hauptbahnhof Hannover gefunden. Unsere Geschäftstelle wurde am 09.03.18 feierlich eröffnet.

 

Sie soll nicht nur als Anlaufpunkt für die Mitglieder, für Vorstandssitzung und Gremienarbeit dienen, sondern auch der Öffentlichkeit die Türen offnen, um mit Muslimen in den Dialog zu treten. Auch Kurse werden in Zukunft hier angeboten. (weiterlesen und zur Bildergalerie)