Ältere Artikel aus "Aktuelles"

Verhandlungen über Staatsvertrag

Die Absichtserklärung für einen Staatsvertrag wurde bereits 2013 unterschrieben. Die Verhandlungen gehen seither erfolgreich weiter.
(Yilmaz Kilic - Landesverband DITIB, Ministerpräsident Weil, Avni Altiner - Schura Niedersachsen) >>


Konferenz der islamischen Landesverbände

Drei Mal jährlich trifft sich seit 2009 die KILV, die Konferenz der Islamischen Landesverbände. Sie unterstützt den Aufbau von Landesverbänden in anderen Bundesländern. Niedersachsen spielt hierin eine aktive und verantwortliche Rolle.

Die Tagung vom 6.12.2014 widmete sich den Fragen des Zusammenwirkens der islamischen Verbände mit der akademischen, islamisch-theologischen Elite. >>


Empfang zum 91. Jahrestag der Republik Türkei

Anlässlich des 91. Jahrestages der Proklamation der Republik Türkei fand am 29.10.2014 ein Empfang im Neuen Rathaus in Hannover statt. Eingeladen hatte das Generalkonsulat der Republik Türkei, der Generalkonsul Mehmet Günay. >>


Resolution zur Flüchtlingspolitik

Die Resolution „Flüchtlingsschutz in die Mitte der Gesellschaft tragen“ wurde am 14.10.2014 von Doris Schröder-Köpf, Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, und Oliver Dix, Landeschef des Bundes der Vertriebenen, unterzeichnet.

Mit dabei: Schura-Vorsitzender Altiner. >>


Gefängnisseelsorge

"Allah vergibt auch den Menschen, die im Gefängnis gelandet sind." Diese Botschaft will der Imam der Bosnischen Gemeinde in Zukunft in die Justizvollzugsanstalt Hannover an der Schulenburger Landstraße tragen. (HAZ vom 13.10.2014) >>


Friedensappell der Celler Eziden und Muslime

Celler Eziden und Muslime haben bei einem Treffen am 10.10.2014 mit Vertretern des Landes und der Stadt erneut ein deutliches Zeichen für ein friedliches Zusammenleben gesetzt. Währenddessen wurde nach der Massenschlägerei am Montag ein erster Verdächtiger festgenommen. >>


Neue Lehrkräfte für den islamischen Religionsunterricht

Niedersachsen hat als erstes Bundesland in Deutschland regulären islamischen Religionsunterricht im Sinne der Verfassungsvorgaben eingeführt. Im Jahr 2014 erhielten ca. 40 weitere Lehrkräfte die Idschaza, und dürfen damit islamischen Religionsunterricht in Niedersachsen erteilen, nun auch in der in der Sekundarstufe I. >>


Debatte über islamischen Wohlfahrtsverband

Podiumsdiskussion am 27.06.2014: Deutschland ist Zuwanderungsland, mittlerweile seit Jahrzehnten. Dies spiegelt sich nicht in allen gesellschaftlichen Bereichen gleichermaßen wider. Der Bereich der freien Wohlfahrtspflege beispielsweise repräsentiere die Migrationsgesellschaft nur unzureichend. >>


Muslime in der Bundeswehr

Auch junge Muslime mit deutschem Pass werden im Auslandseinsatz eingesetzt. Doch wie geht die Bundeswehr mit gefallenen muslimischen Soldaten um? Zur Klärung kam die Wehrbereichsverwaltung in Hannover stellvertretend für die ganze Bundeswehr im Juni 2013 auf die SCHURA zu. >>


Antrittbesuch der Politik

Besuch der Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Region Hannover am 29.04.2013.

Doris Schröder-Köpf erklärte: „ Rund 6 Prozent der niedersächsischen Bevölkerung gehören dem Islam an. Diese wurden in den letzten Jahren stark vernachlässigt. >>


Raum der Stille in der Uni Hannover bietet Muslimen Platz zum Beten

Seit Januar 2013 bietet in der Leibniz Universität Hannover ein Raum der Stille Platz zum Entspannen, Beten und Meditieren.

Es ist kein spezifisch religiöser Ort, jedoch sind alle Religionsgemeinschaften herzlich willkommen. Der Raum der Stille befindet sich neben der Sprengelstube im Sockelgeschoss des Hauptgebäudes. >>


Grüne fordern Konzept gegen Ausgrenzung

Erstmals Große Anfrage „Muslimisches Leben in Niedersachsen“

GRÜNE fordern umfassendes Konzept und Maßnahmenpaket gegen Ausgrenzung, Stigmatisierung und Gewalt gegen Muslimas und Muslime in Niedersachsen (26.11.2012) >>


„Der Islam gehört zu Hannover!“

Oberbürgermeister Stephan Weil lud am 21.08.2012 zum Ende des Ramadan muslimische Gemeinden und Organisationen aus Hannover in den Mosaiksaal des Neuen Rathauses ein. SCHURA-Vorstandsmitlgied Senay Çelebi hielt die diesjährige Rede zum Ramadan-Empfang. Weil sagte: „Muslime sind akzeptierte und willkommene Mitglieder der Stadtgesellschaft. Der Islam gehört zu Hannover“ >>


Einsatz für Toleranz und Integration

Für sein langjähriges ehrenamtliches und soziales Engagement hat SCHURA- Vorsitzender Avni Altiner die Stadtplakette von Hannover verliehen bekommen. Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover verlieh am 29.07.2012 erstmals einem Muslim einen Ehrenpreis für seinen gesellschaftlichen und religiösen Einsatz. >>


Drei-Religionen-Schule in Osnabrück

Im Sommer 2012 hat die Drei-Religionen-Grundschule in Osnabrück ihre Pforten geöffnet – ein bislang einmaliges Projekt. Christliche, muslimische und jüdische Kinder haben dort ihren eigenen Religionsunterricht, werden aber ansonsten gemeinsam unterrichtet.Zu den Vertragspartnern gehört neben Ditib auch die Schura Niedersachsen. >>


Landesvorsitzender der Muslime distanziert sich von Antisemitismus

Bei der Auftaktveranstaltung der Reihe „Religionen im Gespräch“ am 16.02.2012

mit Landesrabbiner Jonah Sievers und Landesbischof Ralf Meister  distanzierte sich der SCHURA-Vorsitzende Avni Altiner vom Antisemitismus. >>


Christian Pfeiffer präsentiert islamskeptische Thesen in Moschee

Der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Christian Pfeiffer war am 29.06.2010 von der SCHURA in eine Moschee eingeladen.

Das Ergebnis seiner bundesweiten Studie ließ sich zugespitzt so zusammenfassen:

Je muslimischer, desto größer die Probleme. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ina Wunn. >>


Muslime in deutschen Konzentrationslagern

In der Bundesrepublik hat sich eine besondere Gedenkkultur etabliert, die der Opfer der NS-Zeit gewidmet ist. Dass zu den Opfern auch Muslime gehören, ist bislang kaum beleuchtet worden. Eine Ausnahme: die Gedenkstätte Neuengamme bei Hamburg. Zu mehreren Feierlichkeiten in Bergen-Belsen und Sandbostel war Schura eingeladen. >>


Tagung Religion und Gesellschaft in Europa

Die Schura lud am 31.01.2006 zu einem internationales Symposium nach Berlin ein. Es ging um den islamischen Religionsunterricht, das Angebot eines Staatsvertrages und eine diesbezügliche Abstimmung auch mit Prof. Bardakoglu, ehemals Diyanet-Präsident. >>